Tee, Teeversand
Die ersten Vorläufer des Teebeutels stammen von dem New Yorker Tee-Importeur Thomas Sullivan, der seinen Kunden im Jahre 1908 in kleine Mullsäckchen verpackte Teemuster zusandte. Diese Mullsäckchen erwiesen sich als durchschlagender Erfolg. Von der Teebombezum Teebeutel In Deutschland wurde die Teekanne GmbH & Co. KG auf diesen Vorläufer des Teebeutels aufmerksam. Mit der sogenannten "Teebombe" versorgte Teekanne die Soldaten im ersten Weltkrieg mit Tee. Diese war zwar praktisch, aber der Mull beeinflusste den Geschmack. Teekanne versorgte die Soldaten im erstenWeltkrieg mit Tee in Mullsäckchen, dierasch den Namen "Teebombe" erhielten Experimentierphase Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts experimentierte Teekanne mit der in den USA entwickelten Lösung: Ein-Kammer-Teebeutel aus zusammengeklebten Spezial-Pergamenten. Diese Produkte waren wegen der Verwendung geschmacksneutralen Papiers besser, der Beigeschmack des Klebstoffs störte aber immer noch die feinen Geschmacksnerven verwöhnter Teetrinker. Teebeutel aus zusammengeklebtenSpezialpergamenten Der Doppelkammerbeutel 1949 bringt Teekanne den Doppelkammerbeutel auf den Markt. Er ist aus feinstem Filterpapier gefaltet und nicht geklebt! Der Tee ist in zwei Kammern gelagert. Mittels diesen Prinzips kann das Wasser den Tee von vier Seiten optimal umspülen, so dass sich das Aroma voll entfalten kann. Der Doppelkammerbeutel So begann eine neue Ära des Teetrinkens, da diese Erfindung von Teekanne die Konsumgewohnheiten der Menschen revolutionierte.Der Siegeszug des Tees aus Beuteln rund um die Welt setzte ein und begründete die Entwicklung der Firma Teekanne zu einem Konzern mit Weltgeltung, dessen Name untrennbar mit der Erfindung des Doppelkammerbeutels verbunden ist.

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